Und das berichtet die Presse:

Lady on Bass

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"Harpface & The Heydays" in "Charly's Musikkneipe" am 6. April - eine Review

Manche Abende sind einfach magisch. Da kommen ein paar nicht genau definierbare Faktoren zusammen und verzaubern die gesamte Stimmung derart, dass man hinterher nicht mehr sagen kann, was es eigentlich genau war, das diesen speziellen Moment so besonders hat werden lassen.
Einen solchen Abend habe ich gestern mit „Harpface & The Heydays“ im „Charly's Musikkneipe“ in Oldenburg erleben dürfen.
Die urige Location im Herzen der Stadt lieferte das nötige Ambiente für die fünf Musiker, die sich um Punkt neun auf der Bühne einfanden. Blues Rock war verordnet – und Blues Rock sollte es werden, allerdings.
Der erste Schlag war genau das: Bass und Kick landeten punktgenau in der Magengegend und ließen weitere Präzisionstreffer folgen. Seit Langem habe ich nicht mehr ein so kraftvolles Fundament gehört, dass von einiger Filigranität an den Drums umschmeichelt wurde. Dazu gesellten sich eine spielfreudige, aber zu keiner Zeit übermäßig dominante Gitarre, ein durchaus charismatischer Frontgesang mit viel Witz und Esprit sowie die virtuose Harmonica des Band-Namengebers.
Eine Nuance, die besonders im Ohr hängen bleibt, sind die sehr schön gestalteten Satz- und Wechselspiele zwischen Bluesharp und Gitarre; ein Faktor, der nicht nur die große Ernsthaftigkeit der Band unterstreicht, sondern leider auch viel zu selten anderswo zu hören ist. Nicht nur Improvisationstalent, sondern eben auch und ganz besonders der Teamgeist kommen durch diese Feinheiten zum Tragen – der Geist einer Band, die ihre Musik als ein Gesamtkunstwerk versteht und nicht als eine Zusammensetzung von Egomanen, die sich solistisch auszustechen versuchen.
Und so blieb es im Laufe des Abends auch, bzw. wurde es immer besser: Fast phänomenal das Zusammenspiel, das Aufeinander-Hören der Musiker; eine feinfühlige Dynamik, eine satte Frontstimme und – natürlich – die brillianten, aber nie aufdringlich wirkenden Solopassagen von Rainer „Harpface“ Söchting an der Blues Harp und von Olli „Guitar“ Watson an der Gitarre.
Die gefühlt 400 Stücke des Abends setzten sich aus ausgesuchten Klassikern, aber zu einem guten Teil auch aus eigenen Werken zusammen, die allesamt sehr hörenswert sind. Wer nicht bei diesem großartigen Abend dabei zu sein die Freude haben konnte, ist mit der neuen CD der Band bestens beraten. Kauftipp!

Körrie Kantner, Hamburg

 

Eher traditionellen Sounds fühlen sich "Harpface & The Heydays" verpflichtet. Im Cafè de Fiets (BHV) spielten Sie eine hochexplosive Mischung aus Blues, Rock and Soul, die sofort zum Tanzen animierte. Kompakter Sound, hohe Dynamik und dazu der vibrierende Mundharmonikasound von Rainer Söchting, dessen virtuose Spieltechnik die ganze klangliche Bandbreite des Instrumentes zur Geltung brachte, zeichneten das Spiel der Gruppe aus Oldenburg aus.

Otto Oberstech, Nordsee Zeitung Bremerhaven 04/2017

 

Musikalische Unikate! Alle suchen die vielbeschworene Eigenständigkeit. Harpface and the Heydays haben sie schon längst gefunden. In einer Mischung aus Soul, Blues, Rock und Roll fühlen sich die fünf Musiker zuhause und versetzen regelmäßig ihr Publikum in Erstaunen und Begeisterung. Kraftvoll wie eine Hardrockband und virtuos wie eine Jazzcombo. Hier gibt es keinen Einheitsbrei, sondern leidenschaftliche Musik, bis die Funken sprühen.

Diabolo 2015

 

Mehr als 20 Jahre nach seinem Abschied aus Cloppenburg hat der Sänger Jürgen Schnieders am Wochenende eine starke Rückkehr gefeiert. Mit dem Harmonika Ass Rainer Söchting und den Heydays rockte er den „Briefkasten“. Die Band groovte sich durch vertrackte und selten gehörte Kompositionen. Viele Weggefährten des Musikers, aber auch neue Zuhörer applaudierten begeistert.

Münsterländische Tageszeitung. 2013

 

Dann hieß es freie Fahrt für „Harpface and the Heydays „ Besonders freuten sich viele auf den in der Harpszene international bekannten Rainer Söchting, einen Virtuosen seiner Art, der ungeahnte Töne, Akkorde und Stimmungen aus der Mundharmonika herausholte. An seiner Seite spielten die „ Heydays“. Eine Blues-rockende Lokomotive rollte durch den Saal. Die rauchige Stimme des Frontmannes Jügen Schnieders, die zischende HiHat des Schlagzeugers Sören Jünemann, das Pfeifen der energiegeladenen Gitarre Olli Guitar Watsons und die umrahmenden Schläge der Bassistin Ute Behrends. Das Publikum war hingerissen.

General Anzeiger, Ostfriesland, 2014

 

Dass wir uns hier keine drittklassigen Langweiler- Blues Combos einladen, dürfte ja wohl klar sein, oder?  Harpface and the Heydays haben das, was eine erstklassige Bluesrockband braucht: Groove, Soul, 1A Songauswahl und einen Harpspieler, der weiß, wann und wo und warum er sein Instrument an genau der richtigen Stelle heiß bläst. Man bedient sich gekonnt bei anderen Stilistiken, um letztendlich eine heiße Show vor und auf der Bühne zu feiern.

Jens Trümmer, Booker des Wilhelmshavener Kultladens Kling Klang, und  nach dem Konzert bekennender  Fan der Band.


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